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Facts about Maui


Local Time in Maui:  

Size:  Maui is the second largest of the Hawaiian Islands with a land area of 729 square miles. It is 48 miles long and 26 miles across at its widest point.

Population: 117,644. Ethnic mix: 36% Caucasian, 23% Japanese, followed by Hawaiian, Chinese and Filipino.

Major Industries: 
  1. Tourism
  2. Sugar 
  3. Pineapple
  4.
Cattle
  5. Diversified Agriculture

Average Temperature:  75-85 degrees Fahrenheit. 

Number of Beaches: 81 accessible beaches. 39 have public facilities. Sands may be white, gold, black, salt and pepper, green or garnet, due to ancient volcanic activity. 

Principal Resort Areas: In West Maui the principal resort areas are Ka’anapali and Kapalua; South Maui’s prime resorts are Makena and Wailea. Hana, Kihei, Ma’alaea, Napili, Honokowai and Upcountry are also visitor destinations.

Highest Peak:  Haleakala Volcano (dormant), 10,023 feet. The summit depression is 21 miles across, and 4,000 feet deep, large enough to hold the island of Manhattan.

Number of Visitors Annually:  Approximately 2.2 million visitors visit Maui each year.

Number of Whales Annually:  Approximately 3,000 whales winter in Maui waters. There are only 7,000-8000 humpback whales surviving today. An adult whale is 45 feet long and weighs 40 tons. Baby whales born in Maui waters weigh a mere 2,000 pounds.

Most Popular Visitor Attractions:  The attractions and places consistently drawing the most visitors are Haleakala National Park, Lahaina Town, ‘Iao Valley State Park, Hana and the Maui Swiss Cafe.

Maui has been voted “Best Island in the World” by the readers of Condé Nast Traveler magazine for ten consecutive years and “World’s Best Island” by the readers of Travel + Leisure magazine for five years.

1.  Maui has more miles of swimmable beach than any other Hawaiian island.
2.  Maui has the largest dormant volcano in the world, Haleakala.
3. Maui has the second highest waterfall in the United States.
4. Maui had the lowest temperature ever recorded in the Hawaiian Islands,
  11 degrees in 1961, atop Haleakala.

Mau Ke Ea = Ka 'Aina I Ka Pono O Hawai'i

Facing backwards I see the past
Our nation gained, our nation lost
Our Sovereignty gone
Our Lands Gone
All traded for the promise of progress
What would they say...
What can we say?
Facing future is hope
Hope that we will survive
Hope that we will prosper
Hope that once again we will reap the blessings of this magical land
For without hope I cannot live
Remember the past but do not dwell there
Face the future where all our hopes stand

Israel Kamakawiwo'ole  May 20, 1959 - June 26, 1997


Maui ist mit 1885 km² Fläche die zweitgrößte Insel des Archipels und nimmt auch im Bezug auf die jährlichen Besucherzahlen von Hawaii den zweiten Platz ein. Mit etwa 88000 Einwohnern leben hier jedoch weniger Menschen als auf Big Island und Oahu. Entstanden ist Maui in zwei erdgeschichtlichen Phasen, zunächst hoben sich die Vulkan- kegel der Berge im Westen aus dem Ozean hervor, von denen der höchste Gipfel der Puu Kukui mit 1764 m ist. Erst später bildete sich der östliche Gebirgszug der Insel mit dem heute 3.050 m hohen Haleakala, dessen Krater mit einem Durchmesser von mehr als 8 km der größte auf Hawaii ist.  Zwischen den beiden Vulkanmassiven, deren Berghänge von steilen, engen Tälern geprägt sind, bildete sich eine 10 km breite Ebene.  Dort und an den sanft ansteigenden Hängen der Berge findet sich fruchtbarer, roter Boden, die Grundlage für Mais blühende Landwirtschaft. Exotische Früchte, Zuckerrohr, Ananas und Gemüse werden hier angebaut und sogar Wein.  Weiter im Hochland von Maui liegen die Ranches und kühle Wälder. Auch ganz oben, am meist von dichten Wolken umkränzten Gipfel des Haleakala, gedeihen im kargen Lavagestein noch seltene einheimische Pflanzenarten wie das Silberschwert. Nach der hawaiischen Mythologie fing einst der Halbgott Maui mit seinem Lasso am Gipfel des Hauptvulkans der Insel die Sonne ein. Er ließ sie erst wieder frei, als sie ihm versprochen hatte, ihre tägliche Bahn über seiner Insel zu verlangsamen.  Die dankbaren Hawaiianer benannten ihre Insel nach Maui und der Vulkan bekam den Namen Haleakala. Er bedeutet: Haus der Sonne. An Mangel an Sonne können sich die Menschen auf Maui auch heute nicht beschweren. 

 Die herrlichen, weißen Sandstrände - rund 50 km sind es insgesamt- und die luxuriösen Ferienhotels an der Südküste tun das ihre für ein unbeschwertes Urlaubsglück. Maui ist den Besucherzahlen nach auch die beliebteste Hawaii - Insel. Bauboom und touristischer Rummel schwappten von Waikiki in den letzten Jahren nach Maui über - mit Action am Strand, trendiger Surfer-Szene, fabelhaften Golfplätzen, Hotelkomplexen und lebhaftem Nachtleben. Doch dank ihrer Größe hat die Insel den wachsenden Touristenzustrom ganz gut verkraftet. Die langen Strände sind zwar belebt, doch nicht überlaufen. Hotels und Apartmentanlagen konzentrieren sich auf zwei Regionen: Kaanapali und die Küste zwischen Kihei und Makena. Im weiten Hinterland, an der Nordküste und in den Bergen, regiert noch die Natur mit Wasserfällen, Regenwäldern und vulkanischen Aschewüsten. Schon in der frühen Besiedlung der hawaiianischen Inseln spielte Maui eine bedeutende Rolle, unter anderem aufgrund der Fruchtbarkeit des Landes, und bis 1843 war der Sitz der hawaiianischen Könige in Lahaina.  Erst mit der Zuwanderung amerikanischer und europäischer Weißer, die aus wirtschaftlichen Erwägungen und wegen der günstigen und natürlichen Hafenanlagen in Honolulu die Insel Oahu bevorzugten, verlor die Insel an Bedeutung.  Nur die Walfänger blieben der Insel treu, die Lahaina als Ruhequartier auserwählt hatten, wenn sie im Winter von monatelangen Fangreisen im rauen Nordpazifik eine erholsame Zuflucht brauchten. 



Bedeutsam für die hawaiianische Wirtschaft blieb Maui jedoch wegen seines fruchtbaren Bodens, wo unter günstigen klimatischen Bedingungen große Zuckerrohr-, Ananas- und sogar Gummibaumplantagen entstanden. Die Größte ihrer Art war die Plantage der Missionarssöhne Sam Alexander und Henry Perrine Baldwin, die von chinesischen Arbeitern ein großes Bewässerungssystem bauen ließen, dass das Wasser aus den Bergen Ostmauis in die karge, sandige Ebene zwischen den beiden Bergmassiven leitete. Aus dem frühen fast wüstenähnlichen Gebiet wurde fruchtbares Land. Auch heute noch ist die "Hawaiian Commercial & Sugar Company" die größte und ertragreichste Plantage des Landes.

Maui Swiss Cafe « 640 Front Street « Lahaina « 808 661 6776 « 808 283 6447